Das Wunderkind

Das Wunderkind

von Thomas Mann

und

 

Die Auferstehung des Georg Friedrich Händel

von Stefan Zweig

Die Geschichte zweier musikalischer Genies aufgeschrieben von Thomas Mann und Stefan Zweig und musikalisch umrahmt von ihren Kompositionen.

Darsteller: Ilona Knobbe, Rainer Gohde

Regie: Rainer Gohde

 

In der Reihe “Salon-Geschichten am Kamin” lesen Ilona Knobbe “Die Auferstehung des Georg Friedrich Händel” aus den “Sternstunden der Menschheit” von Stefan Zweig; und Rainer Gohde das “Wunderkind” von Heinrich Mann.

 

Wir laden sie ein zu “Das Wunderkind”. So wie Hermann Hesse als der Schriftsteller der Malerei gilt, ist Thomas Mann der Spezialist für die Beschreibung der Musik, der “ganzen Musik”.

Thomas Mann schildert ein Konzert des “Wunderkindes”, das dem Genie Mozart nachempfunden ist. Dabei spürt er seine eigene Lebensmaxime, sein literarisches Thema auf: “Er hat in sich des Künstlers Hoheit und seine Würdelosigkeit, seine Scharlatanerie und seinen göttlichen Funken, seine Verachtung und seinen heimlichen Rausch.” Musikalisch umrahmt mit Händels “Messias” und mit den Jugendkompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart.

Den Menschen als Künstler, den Hochstapler, den Lebenskünstler: “Man sehe ihn an, diesen Bibi, diesen Fratz! Als Einzelwesen hat er noch ein wenig zu wachsen, aber als Typus ist er ganz fertig, als Typus des Künstlers.”

 

“Die Auferstehung des Georg Friedrich Händel” aus den “Sternstunden der Menschheit” von Stefan Zweig: Mit starkem Willen kämpft Händel gegen die Folgen seines Schlaganfalls. Er besiegt die Lähmung der rechten Hand und komponiert den “Messias”.

 

Die nächsten Vorstellungen (im Kurtheater Bad Schmiedeberg) sind am:

  • 25.01.2011 um 19.30 Uhr
  • 15.04.2011 um 19.30 Uhr (zum 252. Todestag Georg Friedrich Händel)
 
 

Pressestimmen

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Das Wunderkind
 
 

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